Willkommen |

ZUKUNFT:

Aus Vergangenheit
wird Zukunft

Aus Vergehendem
wächst neues Leben

Wir mittendrin
eingebunden
in eine
uralte und
endlose Reihe
von Augenblicken

Über mich |

Martina König-Bachmann | Igls (AT)
Hebamme und Psychotherapeutin Existenzanalyse

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Seit vielen Jahren als Hebamme in der Vor- und Nachsorge tätig. Seit siebzehn Jahren in freier Praxis als Hebamme und Psychotherapeutin in Innsbruck und Igls

Supervision in eigener Praxis

Freie Mitarbeiterin in der Schwangerenberatungsstelle der Caritas Innsbruck. Zahlreiche Fort- und Weiterbildungen im Rahmen der Hebammentätigkeit sowie der Psychotherapie (Paartherapie, Familiendiagnostik, Körper-Bewegung-Tanz, Kongresse u. a.).

Weiterbildung in psychodynamisch imaginativer Traumatherapie bei Frau Dr. Luise Reddemann

Weiterbildung körpertherapeutisches Arbeiten – Baby, Kleinkind und Familie

Master of science in Health Professional Education

Bindungsbasierte Psychotherapie nach Brisch

Weiterbildung in prozessorientierter Tanztherapie

Studiengangsleitung des FH-Bachelor Studienganges Hebamme in Innsbruck

Leitung Weiterbildungslehrgang § 14a Master of Science in Advanced Practice Midwifery (fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol)

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Hebamme |

Psychotherapeutisches Arbeiten mit:

  • vorgeburtlicher Diagnostik
  • Pränatalmassage
  • Lasertherapie
  • einer problematischen/traumatischen Erfahrung des Geburtserlebens
  • wenn das Gefühl auftritt „Eigentlich sollte ich glücklich sein“, stattdessen sich ein Gefühl der inneren Leere nach der Geburt und im Alltag mit dem Kind ausbreitet (siehe auch www.schatten-und-licht.de)
  • einer Fehl- oder Totgeburt (siehe Psychotherapie)
  • eines medizinisch indizierten Schwangerschaftsabbruchs
  • erste Zeit zu dritt – wenn aus Paaren Eltern werden, was ein Kind alles verändern kann
  • Unterstützung in schwierigen Situationen (z.B. Schreibaby – siehe auch www.pauladiederichs.de und www.mutter-kind-bindung.at)

 

Information zu:

  • Schwangerschaft
  • Risikoschwangerschaft
  • krisenhafter Schwangerschaft (körperliche und emotionale Herausforderungen)
  • verschiedenen Geburtsmöglichkeiten wie Klinik-, Krankenhaus-, Hausgeburt
  • Entscheidungshilfen
  • Handling mit einem Neugeborenen
  • Babymassage
  • Stillen: Stillmanagement
  • Unerfüllter Kinderwunsch (siehe Psychotherapie)

Psychotherapie |

Praxis für Existenzanalyse und Logotherapie

Existenzanalyse ist eine Psychotherapie für die Behandlung seelischer Probleme wie

  • Ängste
  • Depressionen
  • Psychische Erkrankungen in Schwangerschaft und Wochenbett
  • Sucht
  • psychosomatische Krankheiten

Was ist Psychotherapie?

Psychotherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes Heilverfahren. Sie geht davon aus, dass Körper und Seele eine Einheit sind. Krankheiten, Symptome oder Leidenzustände sind demnach entweder Ursache oder Ausdruck von seelischem Ungleichgewicht.

Warum Psychotherapie

Brauche ich eine Psychotherapie?

Bei seelischen Problemen gibt es keine genauen Werte wie bei den meisten körperlichen Beschwerden, bei dessen Überschreitung wir einen Arzt aufsuchen müssen.

Deshalb lässt es sich schwer einordnen, wann man eine Psychotherapie beginnen sollte. Aber: Wenn Sie sich diese Frage stellen, ist das ein Hinweis, dass Sie ein Problem haben, das Sie bzw. Ihre Seele belastet.

Wer in Psychotherapie geht übernimmt Verantwortung für die eigene Gesundheit.

Wenn man eine Psychotherapie macht, ist dies ein Hinweis darauf, dass man Probleme erkennt, sich um sich kümmert und daran arbeiten will, sie zu überwinden.

Wichtige Voraussetzung für eine Psychotherapie ist Ihr Wunsch, etwas zu verändern, und Ihre grundsätzliche Bereitschaft, sich mit Ihren Gefühlen und Ihrem Erleben zu beschäftigen und sich dabei unterstützen zu lassen.

Wann Sie auf jeden Fall eine PsychotherapeutIn aufsuchen sollten:

  • Sie haben Schmerzen, Schlafstörungen, Schwindel, Herzrhythmusstörungen oder andere körperlichen Beschwerden und der Arzt kann keine körperliche Ursache feststellen.
  • Seit längerer Zeit halten Sie sich nur noch mit Aufputsch-, Beruhigungs- oder Schlafmitteln (Psychopharmaka) aufrecht.
  • Ohne ersichtlichen Grund bekommen Sie rasend Herzklopfen und Angst, dass Sie sterben müssen.
  • Sie haben Ängste, die Sie belasten oder einschränken: z.B. vor dem Kontakt mit Ihren Mitmenschen, vor Autoritäten, vor großen Plätzen, vor engen Räumen, vor Prüfungen.
  • Es plagen Sie oft Gedanken, über die ich mit niemandem zu sprechen wage (Scham- und Schuldgefühle, Hassgefühle, Unzulänglichkeitsgefühle, das Gefühl, verfolgt oder fremdbestimmt zu werden etc).
  • Sie fühlen sich antriebs- und lustlos, erschöpft oder ständig überfordert.
  • Sie oft niedergeschlagen und habe keine Freude am Leben.
  • Sie sind traurig und vereinsamt.
  • Sie befinden sich in einer belastenden Umbruchsituation (z. B. schwere Krankheit, Tod, Arbeitslosigkeit, Scheidung, Trennung, Unfall etc), die schwer zu bewältigen ist.
  • Sie denken manchmal an Selbstmord und/oder Ihr Leidensdruck ist so groß.
  • Sie leben in einer Beziehung, die Sie sehr belastet.
  • Sie fühlen sich durch Ihre Kinder dauerhaft überfordert.
  • Sie haben wiederkehrend große Probleme im Kontakt mit anderen Menschen (z. B. am Arbeitsplatz).
  • Sie sind süchtig – nach Alkohol, Drogen, Essen, Hunger, Liebe, Spielen.
  • Sie fühlen sich innerlich gezwungen, ständig dasselbe zu denken oder zu tun (z. B. zwanghaftes Waschen, Zusperren, Grübeln u.ä.), obwohl dies ein Leben sehr einengt.
  • Sie kommen mit Ihrer Sexualität nicht zurecht.
  • Sie haben Angst vor Entscheidungen.

Zitiert aus https://www.psychotherapie.at/patientinnen/warum-psychotherapie

Download der Broschüre „Wenn die Seele Hilfe braucht“ des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (pdf)

Termine |

8.-10. November 2018
Europäischer Stillkongress Campus Wien  | mehr

16. Oktober 2018
NEST Netzwerk Stillen Tirol
(findet einmal pro Semester an der fhg statt | mehr)

24.-26. April 2018
Österreichischer Hebammenkongress in Wien  | mehr

1. März 2018
NEST Netzwerk Stillen Tirol
(findet einmal pro Semester an der fhg statt | mehr)

7. Dezember 2018
Fortbildung zu häuslicher Gewalt und Auswirkungen im geburtshilflichen Kontext  (fhg)

30. November bis 2. Dezember 2017
Deutscher Kongress für perinatale Medizin Berlin
Vortrag zu Intrapartale Schmerztherapie und Vorsitz zu „Wie informiere ich die Schwangere bei totem oder nicht lebensfähigem Kind?“ | mehr

17./18. November 2017
fhg Zukunftswerkstatt – Visionen in Forschung und Praxis in der Geburtshilfe | mehr

23. Oktober 2017
NEST an der fhg
3. Impulsabend „Zu leicht, zu schwer…..genau richtig“

15. September 2017
Bad Schallerbach
Seminar Nährendes und Zehrendes

8.-9. September 2017
Hannover
Geburtshilflicher Dialog
Traumatisierungen im Kontext der Geburtshilfe – Erkennen und Handeln im Spannungsfeld der Bedürfnisse | mehr

4. April 2017
NEST – Netzwerk Stillen in Tirol | mehr

4.-6. Mai 2017
Österreichischer Hebammenkongress WE ARE FAMILY
Vortrag „Erste Zeit zu dritt – Wenn aus Paaren Eltern werden“
Informationen hier: http://www.hebammenkongress.at/

1.-3. Dezember 2016
Youth & Migration: challenged borders – challenging boundaries:
Challenges related to youth and migration in the field of pregnancy, childbirth and health promotion
In Kooperation mit der Hochschule Luzern

18. November 2016
Vortrag im Züricher Stadtspital Triemli

16. November 2016
Mini-Symposium
„Geburtshilfe heute im Spannungsfeld zwischen Sicherheit und selbstbestimmter Geburt“
Sanatorium Kettenbrücke
ausführliche Info hier (pdf)

13. Oktober 2016
1. Impulsabend
„Stillen in Tirol – Bestandsaufnahme & Ideen für die Zukunft“
fh gesundheit (AZW), Hörsaal 104, Innrain 98, 6020 Innsbruck
ausführliche Info hier (pdf)
und unter www.netzwerkstillentirol.at/Das-NEST-Team/ 

Ab Oktober 2016
Ausbildung „Master of Science in Advanced Practice Midwifery“ (Studiengangsleitung)
fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH, Innsbruck
ausführliche Info hier (pdf)

24.2.2016
Vortrag beim Kinder-Jour Fixe „Frühe Hilfen Tirol“
Familienbegleitung und Krisenangebot rund um Schwangerschaft/Geburt und Depression in der Postpartalzeit

2015
Präventive Aspekte im Kontext geburtshilflich traumatischer Erfahrung. Vortrag Abteilung für Anästhesie Tirol Kliniken

23.-25. April 2015
Österreichischer Hebammenkongress und Vollversammlung in Kufstein (Moderation)
ausführliche Info hier (pdf) und www.hebammenkongress.at

Juni 2014
ICM Congress Prag – Posterpräsentation Bullying

Mai 2014
Österreichischer Hebammenkongress Velden – Vortrag Fehlermanagement

Mai 2014
Berner Fachhochschule Erasmusmobilität

21. Mai 2014
Vortrag zum Thema „Fälle für alle“. Wenn Sie mehr über das gleichnamige Hebammenportal wissen wollen, klicken Sie www.fälle-für-alle.org

April 2014
ZWAH Erasmusmobilität

Februar 2014
Familienhebammenausbildung-Familiensysteme und Veränderungen (zweitägig)

November 2013
Fälle für alle

November 2013
Hebammenvollversammlung Seefeld/Tirol

Oktober 2013
Hebammenvollversammlung Stift Göttweig – Familienhebamme-Referat

26. September 2013
Im Rahmen der Hebammenvollversammlung, Stift Göttweig
Vortrag über die Ausbildung zur Familienhebamme

13./14. September 2013
Im Rahmen der Bodenseedialoge, Festspielhaus Bregenz
„Das Projekt Kind – Nachdenken über die Reproduktionsmedizin“
Dialogforum: Besonderheiten der Hebammenbegleitung im Rahmen der künstlichen Befruchtung

31. Mai 2013
Katholischer Verband der Werktätigen (KVW), Bozen (Italien)
Seminar in Vahrn zum Thema „Burnout, Erschöpfungsdepression und Reflexion – Erkennen der Erschöpfungsspirale, Selbstwert und Selbstachtung“
siehe http://www.kvw.org/de/bildung/bildungsangebot/weiterbildung-hebammen/ – direkte Anfragen über claudia.hackhofer@kvw.org

Wer sich selbst achtet, achtet die Anderen. Wer die Quelle des Selbstwertes in sich kennt, kann andere nähren. In gegenseitiger Wertschätzung können alle Beteiligten wachsen und sich weiterentwickeln. Die Reflexion als Methode stellt eine Möglichkeit in Bezug zum eigenen beruflichen handeln dar und dient zum anderen zur Klärung innerer persönlicher Einstellungen und Haltungen (Burnoutprophylaxe).

15./16. März 2013
Hebammenkongress 2013 in Hohenems
Vortrag zum Thema „Der Schmerz der Hebamme“

7. September 2012
Veranstaltung (Dialogforum) beim Bodenseedialog „Schwangerschaft und Psyche“ im Festspielhaus Bregenz: „Der Einfluss der Pränataldiagnostik auf die Mutter-Kind-Beziehung und das Erleben der Schwangerschaft“.

19. Oktober 2011
Vollversammlung Oberösterreichisches Hebammengremium
Atrium / Bad Schallerbach
dort Vortrag: „Was macht es schwierig, im Wochenbett gut anzukommen?“
siehe auch Einladung und Programm hier als pdf

23./24. September 2011
Vortrag und Ganztagesworkshop auf der 7. Interdisziplinären Fachtagung in Südtirol zum Thema Stillen im Bildungshaus Kloster Neustift (Veranstalter: Verband der Still- und Laktationsberaterinnen Südtirol-Italien IBCLC). Ausführliches Programm als pdf hier

2./3. September 2011
„Vom Umgang mit Tragödien in der Schwangerschaft“
Interdisziplinäre Fachtagung am Bodensee
Veranstalter: www.schwanger.li
Im Rahmen dieser Veranstaltung zwei Workshops: „Das Unerträgliche aushalten“
Hebammen als Begleiterinnen von Frauen in existentiellen Krisen
Das Mitteilen schlechter Nachrichten
siehe auch Bericht in der Deutschen Hebammenzeitschrift 10/2011 als pdf

31. Mai / 1. Juni 2011
Studiengang Hebamme
FH Campus 02, Graz | Website

20./21. Mai 2011
Familienhelferinnenweiterbildung über „Connexia-Gesellschaft für Gesundheit und Pflege gem. GmbH“ Bregenz | siehe auch www.connexia.at

Unterrichtsblock zu dem Thema: Rolle(n) und Veränderungen durch das Kind, veränderte Sexualität, psychische Beeinträchtigungen, Suchtkrankheit. Inhalte: Eltern werden, Rollenveränderungen, Partnersituation, Bindungsverhalten, Krisenbegleitung – EEH: „Emotionale erste Hilfe“ Ressourcenarbeit auf Seiten der Eltern, sowie auf Seiten der Betreuerinnen. Wer kann wo für sich Gutes tun?